Hallo !

Mein Sohn hatte letzten Sonntag Konfirmation. Ich liebe solche Feste, eigentlich alle Feste (Partys besonders!) Und ich bin gerne Gastgeberin, in der Tat macht es mir Spaß, alles vorzubereiten, den Tag zu planen, Listen zu schreiben, zu backen, einzukaufen, und alles zu machen. Außer das Einkaufen, das finde ich lästig. Allerdings bin ich auch die Frau, die gern alles auf den letzten Drücker macht. Auch diesen Beitrag hatte ich viel eher geplant, aber wie sagt man doch? Besser spät als nie. Also hier ist mein kleiner Bericht über die Konfirmation meines Jüngsten.

Die Vorbereitung:

Wer soll wann kommen? Ich habe die zahlreichen Gäste in zwei Kategorien eingeteilt – und das ohne Wertung, sondern aus pragmatischen Gründen.  Die Familie und Paten zur Kirche (immerhin um halb 10 morgens) und  dann den ganzen Tag  verbleibend und die Freunde am Nachmittag dazustoßend. Alles andere hätte jeden Rahmen gesprengt.

Dann wurde die Einladung gebastelt, so sah sie von außen aus:

Einladung Konfi

Als Dekoration, die ich wie immer auf den letzten Drücker gemacht habe, gab es eine Tischdekoration (damit auch jeder mit akuter Amnesie wusste, welchen Anlass wir da feiern) Als ich sie aufstellte, sah ich mit großem Schrecken, dass von der einen Seite wohl „Konfirmation“ zu lesen war, von der anderen Seite aber „Noitamrifnok“. Das habe ich dann noch schnell geändert, obwohl es ja auch mal spannend gewesen wäre, zu schauen, wer das bemerkt.

Girlande Konfi

Auf dem Tisch standen auch viele Vasen mit bunter Gerbera. Ich mag diese Blumen sehr. Geschmückt wurde das zusätzlich durch einen Stecker.

Blumenstecker Konfi

Alle Gäste bekamen beim Abschied ein give-away. Das sah so aus:

giveaways Konfi

In der Kirche am Morgen war es wunderbar. Ich bin da eher nah am Wasser, und ich war gerührt und auch stolz auf meinen „Kleinen“. Nach der Kirche ging es zu meinen Eltern in den Garten, dort hatten wir tagelang alles vorbereitet, ich hatte zuvor gefühlte Tonnen an Getränken dorthin gekarrt, Gläser, Geschirr und so weiter. Meine Ansprache war wie immer improvisiert, kurz und knackig, und alle stießen mit einem großartigen Sekt an.Eigentlich wurde danach nur noch gegessen und getrunken. Zunächst ein opulentes Mittagessen, danach gab es, dank der lieben Freunde, die ich habe, mehr als genug Kuchen, einer leckerer als der andere. Alle Leute haben sich wunderbar unterhalten und amüsiert und mein Resümee und auch das feedback der Gäste ist durchweg positiv.

So eine Party ist ja schließlich immer wie ein Fußballspiel:

Vorbereitung – Spiel – Nachbereitung.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende

Claudia

PS. Die Konfirmationsgirlande brauche ich nicht mehr, wer sie haben möchte, hinterlässt mir einfach einen Kommentar und ich verschenke sie gern.

 

 

 

 

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