Kategorie: Allgemein

Lange weg oder ein langer Weg

Hallo,

ich habe lange nichts von mir hören lassen. Es war so viel zu tun, und Umstrukturierungen kosten Zeit und Energie. So hatte ich für den blog keine Zeit und ehrlich gesagt keine Lust.

Wie ihr seht, habe ich das Design geändert. Gefällt es euch? Ich arbeite daran, die Seite zu verändern, aber da ich autodidaktin bin, dauert es länger als gedacht. Ich möchte euch aber gern weiterhin an meinen Projekten teilhaben lassen, deshalb werde ich die nächsten Tage nutzen, um daran zu arbeiten.  Bis dahin grüßt euch

Claudia

Frei-tag !

Hallo,

diesen wunderschönen Tag habe ich mit meinen Kollegen verbracht. Wir besichtigten die Alte Synagoge in Essen und ich kann das nur empfehlen. Ich habe (mal wieder) vieles dazugelernt, und ich kennt ja meinen Standpunkt, dass man nie genug wissen kann. Danach waren wir noch lecker essen und jetzt habe ich (m)ein freies Zeitfenster genutzt, um den Freitags-Füller zeitgerecht auszufüllen 🙂

Dreihundertundzwanzigster (320.)

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1.   Mit dem Zug  fahre ich nur im Notfall. Nicht, dass ich öffentliche Verkehrsmittel nicht schätze, aber hier wo ich wohne, sind die Verkehrsanbindungen eine Katastrophe, und ganz ehrlich, ich finde es auch teuer. 

2.   Ich bin unterwegs,  wenn ich unterwegs bin. Dann ist mir das hier so weit weg und das ist gut so. 

3.   Reiseproviant: eine Flasche Wasser, Pfefferminz. 

4.    Ich habe nur bequeme Schuhe. Für alles andere sind mir meine Füße und Gesundheit zu schade.  Da ich einen „schwierigen“ Schuhgeschmack habe, ist es wirklich eine Herausforderung für mich, gute Schuhe zu finden. Mittlerweile weiß ich, wo ich gucken muss, und welche Schuhe für mich o.k. sind.

5.   Auto, Zug, Bus oder Flugzeug,  das hängt doch immer davon ab, wo man hinwill. 

6.     Ich habe demnächst meine  nächste Reise mit indischem Anhang geplant. E, ich freue mich schon!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das selbsterstellte Schnittmuster probezunähen, morgen habe ich in-den-Tag-hineinleben geplant und Sonntag möchte ich abends den Tatort gucken (obwohl ich das meistens vergessen, ich bin nicht so ein Fernsehgucker – das muss mich schon packen, damit ich dranbleibe!)  !

Barbara schreibt zum Freitags-Füller: Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Das mache ich jetzt mal 🙂

Schönes Wochenende wünscht

Claudia

Taufkarte für ein großes Mädchen

Hallo !

Unlängst bat mich meine Nachbarin, eine Taufkarte zu machen. Das Problem: Der Täufling, ein Mädchen, ist schon groß! Sie besucht schon die dritte Grundschulklasse. Na, das war ja mal eine Herausforderung. Also setzte ich mich hin und machte diese Karte hier:

Taufkarte

Mir gefiel das hellblaue Thema richtig gut. Und der Nachbarin auch, ich bekam dafür den Daumen hoch, und das ist immer gut.

Gebastelt habe ich sie mit Produkten von stampin‘ up. Demonstratorin bin ich nicht mehr, aber ich liebe die Sachen dieser Firma und gutes Werkzeug sowieso. Man kann mit wenig Mitteln richtig schöne Dinge herstellen, fernab von mainstream und fürchterlichen industriell gefertigten Produkten. Wer zum Beispiel hat schon eine Taufkarte mit seinem eigenen Namen? Den Schriftzug „zur Taufe“ habe ich übrigens geschrieben, mit der Hand, das geht auch 🙂

Jetzt mache ich mich an eine Kommunionkarte, die kirchlichen Feste reißen nicht ab.

Bis dahin,

eure Claudia

Waldmeister

Hallo !

Ich liebe Waldmeister. Letztens hatte ich das Glück, Waldmeisterpflanzen zu entdecken und ich habe direkt zugeschlagen, denn ich erinnerte mich an einen wunderbaren Urlaub in der Eifel. Dort hatten wir Waldmeister gepflückt und in Zitronenlimo eingelegt. Ich sage euch, das ist mal lecker. So habe ich das hier auch gemacht, und das geht weg wie warme Semmeln.

Waldmeisterlimo

Probiert es mal aus. Man füllt die Zitronenlimo und den gewaschenen Waldmeister in eine Flasche, stellt es in den Kühlschrank,  lässt das Ganze ein paar Stunden einwirken, und dann kann man es genießen. Schmeckt einfach genial, I promise.

In diesem Sinne,

 

Freitags-Füller 319

Hallo !

Ich komme in letzter Zeit nicht viel zum Bloggen. Als ich dann endlich Zeit hatte, sponn WordPress. (Heißt das wirklich sponn ??? Sieht komisch aus 🙂 )

Jetzt aber und weil es Wunsch war, mein Beitrag zum 319. Freitags-Füller (wer nicht weiß, was das ist, schaut hier bei Barbara, da findet ihr noch mehr davon)

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1.   Ich hoffe, die Nachbarn bleiben noch lange meine Nachbarn. Ich mag sie nämlich. Ich kann mit Gewissheit behaupten, dass hier nur liebe Menschen wohnen. 

2.   Ich habe gern Leute zu Besuch. Da kann ich so richtig Gas geben und bewirten, was das Zeug hält. Das mache ich so richtig gern.

3.   Ich hab da ein paar Sachen, die ich vor mir herschiebe. Wahrscheinlich löst sich das dann irgendwann auf, aber im Moment gruselt mir vor gewissen Entscheidungen.

4.    Ich kann das nicht von mir behaupten: Ich habe keine Umwege im Leben gemacht. Im Gegenteil: mein Leben besteht aus Umwegen. Aber das ist o.k.

5.   Am Sonntag ist Muttertag und es ist mir wie jedes Jahr egal. Das ist mit dem Muttertag so wie mit anderen künstlichen Feiertagen: Keiner will das. Alle setzen sich unter Druck. Ich hätte gern jeden Tag Liebe und Respekt. Und das habe ich. Dafür brauche ich keinen überteuerten Blumenstrauß oder Parfüm. Waffeln backen, na das könnten sie…. das finde ich immer lecker. 

6.    Ich kann nicht noch eine Sache aus der Welt schaffen –  nicht jetzt.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die avengers , morgen habe ich so dies und das geplant und Sonntag möchte ich am allerliebsten NICHTS tun. Das fällt mir aber schwer. Schaun wir mal was dann tatsächlich passiert.

So, das wars. Ich habe heute noch viel mehr geschrieben heute, und das könnt ihr hier lesen. Ansonsten ein schönes Wochenende, und bis demnächst.

Claudia

 

Eine Konfirmation…. und das davor und danach

Hallo !

Mein Sohn hatte letzten Sonntag Konfirmation. Ich liebe solche Feste, eigentlich alle Feste (Partys besonders!) Und ich bin gerne Gastgeberin, in der Tat macht es mir Spaß, alles vorzubereiten, den Tag zu planen, Listen zu schreiben, zu backen, einzukaufen, und alles zu machen. Außer das Einkaufen, das finde ich lästig. Allerdings bin ich auch die Frau, die gern alles auf den letzten Drücker macht. Auch diesen Beitrag hatte ich viel eher geplant, aber wie sagt man doch? Besser spät als nie. Also hier ist mein kleiner Bericht über die Konfirmation meines Jüngsten.

Die Vorbereitung:

Wer soll wann kommen? Ich habe die zahlreichen Gäste in zwei Kategorien eingeteilt – und das ohne Wertung, sondern aus pragmatischen Gründen.  Die Familie und Paten zur Kirche (immerhin um halb 10 morgens) und  dann den ganzen Tag  verbleibend und die Freunde am Nachmittag dazustoßend. Alles andere hätte jeden Rahmen gesprengt.

Dann wurde die Einladung gebastelt, so sah sie von außen aus:

Einladung Konfi

Als Dekoration, die ich wie immer auf den letzten Drücker gemacht habe, gab es eine Tischdekoration (damit auch jeder mit akuter Amnesie wusste, welchen Anlass wir da feiern) Als ich sie aufstellte, sah ich mit großem Schrecken, dass von der einen Seite wohl „Konfirmation“ zu lesen war, von der anderen Seite aber „Noitamrifnok“. Das habe ich dann noch schnell geändert, obwohl es ja auch mal spannend gewesen wäre, zu schauen, wer das bemerkt.

Girlande Konfi

Auf dem Tisch standen auch viele Vasen mit bunter Gerbera. Ich mag diese Blumen sehr. Geschmückt wurde das zusätzlich durch einen Stecker.

Blumenstecker Konfi

Alle Gäste bekamen beim Abschied ein give-away. Das sah so aus:

giveaways Konfi

In der Kirche am Morgen war es wunderbar. Ich bin da eher nah am Wasser, und ich war gerührt und auch stolz auf meinen „Kleinen“. Nach der Kirche ging es zu meinen Eltern in den Garten, dort hatten wir tagelang alles vorbereitet, ich hatte zuvor gefühlte Tonnen an Getränken dorthin gekarrt, Gläser, Geschirr und so weiter. Meine Ansprache war wie immer improvisiert, kurz und knackig, und alle stießen mit einem großartigen Sekt an.Eigentlich wurde danach nur noch gegessen und getrunken. Zunächst ein opulentes Mittagessen, danach gab es, dank der lieben Freunde, die ich habe, mehr als genug Kuchen, einer leckerer als der andere. Alle Leute haben sich wunderbar unterhalten und amüsiert und mein Resümee und auch das feedback der Gäste ist durchweg positiv.

So eine Party ist ja schließlich immer wie ein Fußballspiel:

Vorbereitung – Spiel – Nachbereitung.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende

Claudia

PS. Die Konfirmationsgirlande brauche ich nicht mehr, wer sie haben möchte, hinterlässt mir einfach einen Kommentar und ich verschenke sie gern.

 

 

 

 

Rosa ist nicht meine Farbe….

… aber ich liebe es.

Hallo ! Es ist mal wieder eine Vorprobe = fertiges Teil entstanden. Den rosa Stoff hatte ich schon Ewigkeiten bei mir herumliegen, ich erinnere mich nicht, wann und ob ich den überhaupt gekauft oder geerbt habe. Nun wollte ich einen Mantel nähen, eine Vorprobe musste her. Und so kaufte ich das getupfte Innenfutter (ist eigentlich ganz normaler Baumwollstoff) und nähte.

Die Kommentare meiner Jungs erspare ich euch. Den Kommentar von Freunden meiner Söhne, die hier ein und ausgehen, auch. (Putzfrauenkittel ist echt nicht nett) Den Kommentar meiner Freundin hingegen, den möchte ich euch nicht vorenthalten: „Oh ist der toll, hast du noch von dem Stoff, den möchte ich auch!“ Das geht dann immer runter wie Öl. Und da ich gern für andere nähe, und gern verschenke, schenkte ich ihr den Mantel nachträglich zum Geburtstag. Dass sie erheblich mehr Oberweite hat als ich, war nicht schlimm, da mir die Vorprobe viel zu groß war. Hier ist mein Tragebild:

rosa Mantel

Ich weiß jetzt aber, dass rosa meiner Freundin supergut steht, dass ich den Mantel für mich definitiv verkleinert nochmal nähen werde und dass ich rosa Jacken vermeiden werde. Vielleicht eher dann andere rosa Sachen ???

Meine Freundin konnte ich in dem Teil leider nicht fotografieren, wir haben heute eine Wohnung entrümpelt und dementprechend sehen wir gerade aus  🙂

Jetzt noch schnell Samstags den gestrigen Freitags-Füller, und dann geht es weiter mit meinem ereignisreichen Wochenende.

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1.   Gesetzt den Fall der Fälle, dann nicht zögern. Das Leben ist kurz!

2.   Manchmal  ist zuviel Lachen immer noch nicht genug.

3.   Eine Mini-Auszeit am Tag gönne ich mir immer.

4.   Ich habe zuletzt eine Nutellablume gebacken.

5.   Wenn die Kirschblüten da sind und so lecker duften, dann bessert sich mein Gemüt immer automatisch und ich weiß es beginnt eine wunderbare Zeit. Frühling!

6.   Atomkraft , nein danke!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein schönes Geburtstagsevent , morgen habe ich Grillen geplant und Sonntag  Dienstag möchte ich , dass mein Sohn die Matheabiprüfung locker kann !

Nun aber, schnell aufhübschen, ich habe noch viel vor.

Bis dahin,

Claudia

 

Kar – freitag !

Hallo! Von allen Feiertagen war für mich dieser hier schon immer der verhassteste. Ich kann gar nicht so genau erklären wieso. Es ist einfach so. Nichts zu unternehmen, meistens üsselig. Anders aber heute. Die Sonne scheint, ich komme gut voran mit meinem Ferienprogramm und so revidiere ich meine Meinung. Dinge können sich schließlich ändern.

Ich starte diesen Eintrag mit dem Freitags-Füller # 314

Hier sind meine Ergänzungen:

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1.  Die einzig wahre Liebe ist die zu den Kindern. Das heißt aber nicht, dass man unkritisch sein sollte, im Gegenteil, ich neige dazu, meine immer stärker zu kritisieren als andere 🙁

2. Schwächen zu haben, das ist total normal . Schwächen zuzugeben und darüber auch noch zu lachen, das ist großartig.

3.  Zur Verstärkung  braucht man Freunde. Die bestärken, stärken, helfen. Sind da, wenn man sie braucht. 

4.   Wir machen hier kein Osterfrühstück. Schließlich habe ich Eierallergie….

5.   Aktuell nähe ich am liebsten Jerseystoffe.

6.   Woran  erkennt man gute oder schlechte Menschen. Es gilt hier doch immer noch Regel 1: Höre auf dein Bauchgefühl.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf activity, morgen habe ich Dirk eingeplant (50 Jahre sind kein Pappenstiel, mein Gutester!) und Sonntag möchte ich in den nächsten Geburtstag feiern!

Puh, den fand ich schwierig heute. Aber dann schreibe ich doch meist, was mir in den Sinn kommt, und überdenke es nicht. Ich denke eh meist beim Handeln oder Tun. Schon immer bewunderte ich Menschen, die sich hinsetzen, um nachzudenken. Ich kann das nicht. Ich denke beim Tun. So entstehen die meisten Ideen für Projekte beim Irgendetwastun. Während ich ja diese Woche für Zeit und Körpereinsatz beim diesjährigen Großreinemachen investiere, habe ich die tollsten Ideen und dann mache ich Notizen, damit ich das nicht vergesse.

Wie ich ja bereits berichtete, mist ich nicht nur aus, sondern nutze das Ausmisten dazu, auch ordentlich sauberzumachen. Begonnen hat der Wahnsinn im Schlafgemach.

(Ausmisten Tag 1)

Mein Schrank, der ist schon ziemlich groß, birgt nicht nur Anziehsachen, sondern Berge von Stoff, Staubsauger, Lappen, Schuhe und Stiefel, Taschen, Handtücher, Bettwäsche und Schals, und und und…. Eine etwas unaufgeräumte Schranksituation und Sachen und Klamotten, von denen ich mich nicht trennen kann, bewogen mich dazu, ALLES auszuräumen, und dann in den supersaubergemachten Schrank DIE HÄLFTE wieder hineinzuräumen. Das war gut. Es gab drei Haufen: behalten, Flohmarkt und Sack. Ach, und dann noch die Mülltüte, aber die ist nicht voll geworden, sondern blieb schön leer. Nach dem Einräumen dann die Frage: Was mache ich mit den zwei Haufen, die ich nicht der Mülltüte überantworten wollte ??? Der Keller ist auf der to-do Liste zuletzt dran, kontraproduktiv, die zwei Haufen dort auch noch reinzustopfen. Also eine der praktischen blauen Taschen vom Schweden für den Flohmarkt und eine für den Sack (das geht zur Caritas, aber erst wenn der Keller…..) Die beiden Taschen einfach hoch getragen, aus den Augen aus dem Sinn. (Habe auch noch Pläne damit, so ist das nicht !)

(Ausmisten Tag 2)

Die Küche ! Meine ist immer ordentlich, darauf lege ich gesteigerten Wert, aber nach einem halben Jahr, obendrauf, ohjemine, das kennt wohl so jeder, das ist so eine Mischung aus Staub und Fett, die geht nur mit Lauge weg. Schrubben, ausräumen, Sachen finden, wo man a) nicht weiß wofür die sind, oder b) der Nahrungsmittelkette zuzuordnen sind, und deren Haltbarkeitsdatum weit überschritten sind. (Warum?) Da hilft nur der Müllsack von Tag 1, den habe ich so richtig gut vollgekriegt, nur weniges ist in der Abteilung Flohmarkt gelandet. Darf man sich von dem einen Teller trennen, den mit dem doofen Muster, den schon die Oma …. ? Ja man darf ! Und ich habe Entscheidendes über mich gelernt. 1. Ich habe ein Faible für Backoblaten (warum sonst habe ich 6 Pakete davon gefunden?) und 2. meine Mandelsitutation ist bis Weihnachten 2016 nicht in Gefahr und 3. ich habe wegen Punkt 1 und 2 schon vor, mein Kaufverhalten zu überdenken. Dass ich deshalb eine Lachattacke hatte, die bis weit in den Abend anhielt, zeigt mir, dass ich Schwächen habe, und darüber lachen kann. -> Verweis zum Freitagsfüller Punkt 2 !!!

Über das Ausmisten Tag 3 und 4 berichte ich später, ich genieße jetzt noch die Sonne! am Karfreitag, der bis jetzt noch nicht soooo schlimm war.

Es grüßt, diesmal ohne Foto

Claudia

 

Freitagsritual und Ferien !!!

Juchhu ! Ferien. Endlich. Die Zeit zwischen den Weihnachtsferien und den Osterferien verging zwar im Flug, aber war dennoch lang. Klingt paradox. Ist es aber nicht. Gute Schule steht und fällt auch mit der Leistungsbereitschaft der Schüler/innen. Und das lässt leider vor den Ferien nach.

Jetzt aber ist es soweit. Es ist Frühling (wo???) und zwei Wochen Ferien sind da. Aber das muss ja erst sacken. Den Frühling spürt man nicht, es ist superkalt draußen. Die Ferien, na das Gefühl dauert ja …. zumal mein Großer jetzt mitten im Abi steckt und sich gut vorbereiten muss.

Ich freue mich auf 16 Tage frei, an denen ich einiges erledigen will. Und das starte ich mit dem Freitags-Füller, das sind Textbausteine zum Ausfüllen, zur Verfügung gestellt von Barbara.

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# 313

1.   Heute ist ein komischer Tag, so üsselig grau und von Feriengefühlen keine Spur. 

2.  Dieser Kaktus, auf einmal trägt er Blüten .

3.  Schade, dass die Sonne noch nicht scheint, und es sieht auch nicht so aus, als würde sich das in absehbarer Zeit ändern. 

4.   Möhren – wenn ich einen Snack möchte.

5.   Gib mir ein a und ich werde lösen.

6.   Über Gregs Tagebuch kann könnte ich herzhaft lachen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichts Bestimmtes , morgen habe ich auch noch nichts geplant und Sonntag möchte ich oh ! auch nichts im Kopf. Ich bin dieses Wochenende nicht so der Planer !

Damit der Beitrag hier nicht im Nichts endet, zeige ich euch noch ein Portemonnaie, genäht für eine Kundin, die mich angesprochen hat. Stoffauswahl und Details wurden per whats app geregelt. Es ist schon bei ihr angekommen, und sie war sehr zufrieden. Und ich auch.

Hier ist es:

Portemonnaie Kathi

Wie ihr seht, mochte die Kundin gern blau-weiß. Genäht ist das Portemonnaie übrigens nach der wildspitz – Anleitung von kibadoo. Wenn du auch etwas genäht haben möchtest, dann zögere nicht und kontaktiere mich.

So, ich verabschiede mich für heute.

Viele Grüße von

Claudia

Ein Koch braucht eine Schürze, oder?

…. der Koch bin zwar diesmal nicht ich, sondern meine Freundin Gabi, die nicht nur eine fantastische Heilpraktikerin ist, sondern auch eine gute Köchin.

Als Dankeschön für dies-und-das und überhaupt habe ich ihr eine Schürze genäht. Hier ist sie:

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Ist der Stoff nicht herrlich. Gekauft habe ich ihn bei Aladina. Den Schnitt habe ich selbst erstellt, passen tut so etwas immer, da kommt es nicht so sehr auf die Passform an. 🙂 Mit einer praktischen großen Tasche vorn, und ewig langen Bindebändern, die man, so habe ich nun gelernt, um sich herumwickelt, damit man Geschirrtücher einstecken kann.

Und nun, pünktlich, der dreihundertundzwölfte (12.) Freitags-Füller von Barbara:

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1.   Mein Frühstück heute: Pumpernickel und ein Ei :-).

2.  Ich sortiere gerade viel aus, weil ich das endlich erledigt haben will. Spaß ist anders. 

3. Also, ich sag ja immer:  Von nix kommt nix. 

4.   Man kann so viele Dinge mittlerweile einfach online erledigen. Ich finde das praktisch. Nicht die analoge Welt aus den Augen verlieren.

5.   Großes dislike für Frau Löhrmann und die Schulpolitik.

6.   Mit meinen Haaren bin ich im Moment eher unzufrieden.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf endlich Wochenende , morgen habe ich Aussortieren geplant und Sonntag möchte ich meinen Sohn unbeschadet von der Konfirmationsfreizeit abholen. 

 

Soweit für heute, ich habe sooooo viel zu tun, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Also, Liste schreiben, abarbeiten.

Viele Grüße, eure Claudia