Posts Tagged ‘Nähen’

Dye for it

Hallöchen,

ich hatte einen langweiligen weißen Jersey. Den habe ich mit der Tunk-Technik gefärbt. Das Ergebnis gefiel mir gut, doch dann habe ich den Stoff bei all seinen Kollegen liegen lassen. Um ihn nun herauszuholen und ein T-Shirt (Schnitt: eigener) zu nähen. Leider war der Farbverlauf so, dass ich am Ärmel eine kölsche Lösung machen musste, ich wollte es unbedingt blau an der Ärmeleinsatznaht. Das bedeutet, dass der Ärmel nur halb eingenäht ist, so wie Flügelchen. Das Shirt sitzt knackig eng und durch den halsfernen Ausschnitt ist es erst recht nicht langweilig 🙂

dyed teeGefällt es euch? Morgen ziehe ich es an, dann gibt es noch ein Tragefoto…. aber vorher wandert das Teil noch zu RUMS zu all den anderen Kreativen.

Schöne Restwoche

Claudia

Edit: Hier der Beitrag mit den Tragefotos -> Klick

 

2016 – Here I am !

Hallo,

schaut mal, ich war fleißig. (Teil1) Machen sich die Taschen nicht gut zu meinen Kissen? Die habe ich vor Weihnachten genäht und fleißig verteilt (bis auf eine, die behalte ich….)

Kosmetiktaschen1Was ist noch zu berichten. Das Jahr 2015 ist vorbei, aus die Maus, 2016 ist da. Morgen geht es für uns in NRW wieder mit der Schule los. Alles ist wie immer.

Was ich aber noch sagen wollte: Hier ist meine 11-Dinge-die-ich-erledigen-will-Liste für 2016

  1. Ich sortiere meine Stoffe aus.
  2. Ich vernähe alle Stoffe und kaufe immer noch keine Klamotten.
  3. Ich gehe 1 x die Woche schwimmen.
  4. Ich mache täglich Sport
  5. Ich nehme 15,7 Kilo ab.
  6. Ich bin immer relaxed.
  7. Ich esse keine Chips.
  8. Ich kaufe mir ein anderes Auto.
  9. Ich lasse meine Haare bis zum Hintern wachsen.
  10. Ich lasse meine Augen lasern.
  11. Ich kaufe mir eine Gleitsichtbrille.
  12. Ich esse jeden Tag Obst.
  13. Ich schreibe mein Buch.

Ok. Völlig unrealistisch. 1, 2 und 8 gehen. Sportlich war ich nie, ich hatte noch nie das Sport-macht-mich-glücklich Gen. Ich habe das Schokolade-und-Chips-sind-klasse-Gen. Das setzt dann auch Punkt 5 außer Kraft. Die Augen sind seit meinem 9.Lebensjahr stetig schlechter geworden. Punkt 10 ist aber nicht wirklich in Diskussion. Noch nicht. Um Punkt 11 komme ich langsam aber nicht mehr herum. Doof. Punkt 8 finde ich anstrengend. Werde ich aber machen, da stellt sich mir die Frage: Mustang oder Opel ? Die Jungs bevorzugen Lamborghini. Punkt 9 ist völlig unrealistisch, da meine Haare viel zu dünn sind. Punkt 12. Puh, ich habe auch nicht das Obst-jeden-Tag-Gen. Aber ich habe mir angewöhnt, Smoothies zu trinken. Das geht gut. Punkt 7 lehne ich kategorisch ab, oder aber ich beschränke das. Aber ohne, nicht mit mir! Punkt 13 ist auf der Agenda. So. Oh MIst, Punkt 3. Jo, wenn ich das Sport-Gen hätte, dann…. hab ich aber nicht.

Also habe ich mir gar nichts vorgenommen. Vergesst alles, bis auf Punkt 1,2, 8 und 13. Das ist doch überschaubar, oder?

In diesem Sinne, ein verspätetes happy-new-year von

Claudia

Hoodie in bunt

Hallo!

Ich bin kein fan von bunten oder gar bedruckten bunten Oberteilen. Auch finde ich es seltsam, dass erwachsene Frauen plötzlich in für Kinder konzipierten Stoffen herumlaufen. Ja, ich finde Biene Maja und Wickie auch toll, und habe nichts gegen lustige Stoffe mit Waldbewohnern, aber da gilt: Weniger ist mehr. Als meine beiden Söhne klein waren, da gab es gar nicht so wunderbare Kinderstoffe, ich bin ganz begeistert über die Auswahl. Und dass die beiden klein waren, ist noch nicht lange her.  Meine Kinder würden mich auslachen, wenn ich nun  plötzlich in einem mit niedlichen Dinosauriern bedrucktem Rock ankäme oder ein lustiges buntes Irgendwas mit Bommeln und Zackenlitze anhätte. Nicht dass ich Kreativität  nicht würdige, aber manches, was man im www so sieht, schiesst doch über das Ziel hinaus.  Denn es gibt auch noch so etwas wie (m)ein Stilgefühl. Also wenn diese Dinge, dann nur ein kleines bisschen. Auch wenn ich mit diesem statement den Unmut der nähwütigen Bloggergemeinde auf mich ziehe, bitte, vieles kann man wunderbar einem Kindergartenkind anziehen, oder aber einem Schulkind oder aber in die Tonne kloppen. Ich nähe übrigens viel für die Tonne. Oder verschenke die Sachen. Denn wenn das Teil fertig ist, und man es an sich sieht, erst dann kann man beurteilen, ob das Teil auch gut (für einen) ist.

So näht man eigentlich immer eine Vorprobe, um den Schnitt zu testen. Das sollte in der Regel aus einem gleichwertigen Material geschehen. Aber das habe ich schon im Studium gehasst, ich finde das zu teuer und dazu bin ich meist zu faul . Manchmal allerdings muss das sein. Ich mache meine Vorproben immer aus einem schönen Stoff, denn womöglich ist das Teil ja gleich ok, und dann wird die Vorprobe zum schönen Teil. Genau genommen nähe ich also keine Vorproben, sondern lieber für die Tonne als Stoff zu verschwenden.

Jetzt zu den bunten Oberteilen. Ich habe keine Blusen, ich hasse Blusen und werde wahrscheinlich nie welche haben. Bei anderen finde ich die toll, an mir selbst mag ich sie nicht. So besitze ich sehr viele jersey-Oberteile, die meisten sind schwarz. Ich habe noch ein rotes und ein pinkes shirt, aber das wars. Ach doch, ein graues sweatshirt habe ich noch. Nun habe ich mich eines Stoffes von Hamburger Liebe, den ich unbedingt haben musst, und der nun schon eine Weile in meinem Depot darauf wartet, zerschnitten zu werden, erbarmt und daraus eine Vorprobe/fertiges Teil genäht.

Hier ist mein hoodie, in bunt ! Der Saum war so ich geplant, aber mir war das Teil zu kurz, und das ist eher eine Notlösung. Dafür habe ich auf eine Tasche verzichtet. Ihr wisst ja, weniger ist mehr. Und das Teil hat so gerade genug.

hoodierot

Irgendwie ist meine Vorprobe nun wieder ein fertiges Teil geworden. Wie kommts ? Ich mag es, es ist gut gelungen. Es passt gut zu meiner Lieblingsjeans, und morgen werde ich es einweihen, dann gibt es auch ein Komplettfoto und ihr könnt beurteilen, ob ich das Teil behalten soll oder ….

Bis dahin, ciao,

Claudia

 

4 Kleider und ein Füller

Hallo. Mich hat eine fiese Infektion in ihren Klauen. Das nervt. Der November ist doch der Monat, wo soooo viel los ist. Da ich aber Anfragen hatte, wo „ich denn bleibe“, zeige ich euch heute Kleider, die ich schon vor geraumer Zeit gemacht habe im Rahmen meines Projektes.

Beginne ich mit einem Strickkleid, genäht aus aus dem Pullover vom letzten Herbst. Da ich das Teil nur 1 x anhatte und mich nicht wohlgefühlt habe, wurde kurzerhand die Schere ausgepackt und verändert, was das Zeug hält. Herausgekommen ist dieses Strickkleid, welches ich schon ein paar Mal anhatte, und ich fühle mich darin richtig super. Das Ändern hat sich gelohnt.

Strickkleid aus PulloverAch so, wenn ihr euch wundert, warum ich mir den Kopf so halte, der Grund war: bad hair day !

Das zweite Kleid, welches ich mir genäht habe, ist ein Kleid aus was-ich-noch-so-hatte Stoffen. Ich finde es sehr schick:

Kleid sixtiesDer Grund, warum ich mir hier den Kopf abgeschnitten habe: siehe oben 🙂

Könnt ihr noch? Jetzt kommt Kleid 3, ein Jerseykleid aus einem Mix aus schwarzem und getupftem Stoff. Ich finde es ist sehr mädchenhaft geworden, und meine Freundin Agathe sagt, ich könne es nur mit sehr rotem Lippenstift tragen. Ich bin übrigens nicht ihrer Meinung.

TupfenkleidIch sag jetzt gar nicht mehr, warum hier das Konterfei fehlt. Das war alles an einem Tag. Da werden die Haare dann auch nicht besser.

Jetzt kommt das (vorerst) letzte Exemplar, ein Kleid aus Jersey mit Häkelprint, den Stoff habe ich gekauft bei alles-für-selbermacher. Die haben nicht nur superschöne Accessoires im Angebot, sondern eine tolle Auswahl an Stoffen. Man muss sich immer sehr beherrschen, wenn man auf dieser Seite stöbert.

Kleid jerseyprintIhr seht am vorhandenen Kopf, dass ich dieses Foto an einem anderen Tag aufgenommen habe. Haare 1A.Den Bündchenstoff, den ich hier mit verarbeitet habe, stammte noch vom holländischen Stoffmarkt meines Vertrauens, wo ich ja leider nur in den Ferien hin kann. Na ja, dauert ja nicht mehr soooo lange.

Die Fotos schlummerten schon eine Weile auf meiner Speicherkarte.  Ich hatte nur keine Zeit zu schreiben, und derzeit hält mich diese fiese Grippe im Schach. Schreiben geht, und weil ich das versprochen habe, jetzt noch zu guter Letzt der

zweihundertvierundneunzigste Freitags-Füller (Textbausteine zum Selberausfüllen, alles fettgedruckte stammt von mir 🙂

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

1.  Der Spaß am Nähen und Erklären ist bei mir unverändert. 

2.  Meine Kollegin ist  ein großartiger Mensch.

3.  Meine erste Weihnachtsdeko in diesem Jahr  ist ein gefilzter Lichterkranz vom Schweden.

4.  Kopf-in-den-Sand-stecken ist keine Lösung.

5.  Oh je, ich habe bald Geburtstag. Oder soll ich sagen Juchu !?!

6.   Ich freue mich auf Plätzchen backen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichts , morgen habe ich nichts geplant und Sonntag möchte ich dass es mir langsam aber sicher bessergeht!

Der Freitags-Füller wird von Barbara zur Verfügung gestellt. Schaut doch mal bei ihr vorbei.

Jetzt dürft ihr mir die Daumen drücken, dass Punkt 7.3 für mich so in Ordnung geht. Mag mich nicht mehr krank fühlen, dass nimmt so sehr die Power.

Viele Grüße

Claudia

 

 

 

 

 

 

Freitag, der 13 oder warum ich addicted bin….

… und einen Freitags-Füller gibt es auch noch !

Hallo, heute ist Freitag, der 13.

Huh !!!

Mir ist das allerdings relativ egal. Mein Sohn wurde an einem 13. geboren, und er ist ein Glückskind. Ihn trifft es auch mehrfach im Leben, dass er an einem Freitag, den 13. Geburtstag hat. So können wir diesen im Allgemeinen als Unglückstag schlechthin zu Unrecht deklarierten Tag einfach mal als das betrachten, was es  ist, nämlich ein  ganz normaler Tag. Bedenkt, es ist der letzte Arbeitstag der Woche, und heute ist sogar tolles Wetter hier, also nennen wir ihn doch heute einfach mal Freutag. Und in alter Tradidtion gibt es heute am Freutag den 272. Freitags-Füller von Barbara.

Hier sind meine Gedanken, wie immer spontan und unzensiert:

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

1.  Fußball trainerin aus Leidenschaft, wer hätte das geahnt, dass meine Schwester das mal sein wird ? Die WM lassen wir mal außen vor. Ist jetzt eh wochenlang in aller Munde.

2.  Oh, die Fußball-Weltmeisterschaft !!! Ich oute mich hier und jetzt mal als spectator. Pickel kriege ich allerdings beim Begriff „public viewing“. Geht’s noch? Grammatisch ein Unding.

3.  Eigentlich mag ich lieber den Jungs von 1911 beim Fußball zuschauen. Die spielen nämlich umsonst, und verdienen nicht Unsummen für fun.

4.  Auch dieses Jahr gibt es weder Fähnchen noch anderen Chichi.  Fanartikel sind mir eher fremd.

5.  Brasilien , da war ich noch nie. Obwohl ich tatsächlich viele Brasilianer kenne, und mehrere Einladungen dorthin habe. Also eines Tages…..

6.   Mir ist egal, wer dieses Jahr gewinnen wird. Wahrscheinlich die Besten !

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ane , morgen habe ich mit Ane auf dem Flohmarkt stehen und meinen Prödel verkaufen und abends schauen wir mal  geplant und Sonntag möchte ich —- spontan sein!

Und warum bin ich nun addicted ?

Ich bin Stoffkaufliebhaberin. Ich liebe das und ich mache das. Obwohl ich Berge an unvernähten Stoffen habe, kaufe ich immer mehr, ich lasse mich beschenken, und freue mich an ihnen. Warum?

Manche Stoffe haben bereits mehrere Umzüge hinter sich. Bei einem weiß ich genau, dass ich ihn 1990 gekauft habe! Ich liebe sie. Ich streichle sie, und zwischendurch räume ich sie auf.

Warum? Das kann ich nun erklären, zumindest ist es einen Versuch wert.

Wenn ich etwas entwerfe, will ich den Luxus haben, auszuwählen. Ich spiele mit den verschiedenen Materialien, Stoffen, um dann nur noch Zutaten dazu zu kaufen. Ich verwerfe Ideen, und bei manchen Stoffen habe ich immer noch keine Ahnung, was es mal werden soll. Aber die waren so schön, vom Design, vom Griff oder einfach vom  Material, dass ich die haben musste. Und so kam ich mal wieder zu Bergen von jersey:

IMG_2898

Oh, ich hatte wohl eine pink/orange Phase. Bis auf den blauen da unten sind die alle schön bunt.

Und was ich damit mache? Angucken und mich des Lebens freuen, und darüber, dass ich sie habe.

Es grüßt euch,

Claudia

 

 

Igor, leg‘ den Schalter um !

Was ist denn das?

BP

Ich verrate es euch. Das ist eine Bügelpresse. Ich besitze sie seit 1990, und sie hat mir schon sehr gute Dienste erwiesen. Nur gebügelt habe ich noch nie mit ihr. Ich verwende sie zum Fixieren. Ich presse die Einlagen auf meine Stoffe kurzerhand auf. Das sieht dann ungefähr so aus:

BP2

Wenn alle Stoffteile mit der Einlage richtig liegen, rufe ich innerlich: Igor, leg‘ den Schalter um!, greife beherzt den Griff und schließe die Maschine. Kein lästiges Bügeleisen-Hin-und-Hergehochhebe und Draufpressen. Nein, ich zähle innerlich bis 8 oder 12, jenachdem, öffne das Ganze und es klebt ! (Und wenn ich alles richtig gemacht habe, dann klebt es auf dem Stoff und nicht auf dem Metall). Ich liebe das. Vor allem, wenn ich mehrere Teile bekleben muss, so wie hier:

Stoffe

Hier sind 3 Quadratmeter Einlage verbraten, das sieht man zwar nicht, aber so ist es, und mit der Presse ist die Zeitersparnis immens, gebügelt hätte ich mehrere Stunden, so waren es 20 Minuten.

Was das wird, verrate ich euch noch, auf jeden Fall keine Mäppchen.

Und weil heute Freitag ist, nun in liebgewonnener Tradition noch schnell der

zweihundertsechzigste (260.)

6a00d8341c709753ef01156f545708970c

1.  Heute morgen  war ich schon um 8 Uhr bei der Post. 

2.  Captain Jack Sparrow finde ich zu schön.

3.  Ich könnte eigentlich mal wieder in die Sauna. 

4. Wer nicht schwimmen kann, wird untergehen.

5.  Im übrigen findet ihr mich bald mal wieder auf einem Markt. 

6.   Freu(n)de – gemeinsam erleben, gemeinsam leben, gemeinsam sein. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein neues Buch , morgen habe ich Umzug helfen Teil 1. geplant und Sonntag möchte ich nicht Nichtstun!

Näheres zum Freitagsfüller findet ihr bei Barbara.

Ich wünsche euch was !

Alles Liebe und, hey Leute, Frühlingsanfang !

Claudia

 

 

Eine Premiere, eine Schürze

Hallo,

ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter mir:

Freitags war ich mit meinen Jungs shoppen. Das ist ja an sich nicht aufregend, aber meine Söhne machen das nicht gern. Ich habe Spendierhosen an und die beiden tun so, als würde ich sie nötigen, schlimmste Dinge zu tun. Ja, so ist das. Ich zeige ihnen jedesmal die schönsten, coolsten Sachen, und sie wiegeln immer nur ab. (Das müsste mir mal passierern, unvorstellbar !) Aber diesmal „durfte“ ich ihnen sogar etwas kaufen, und nicht nur ein Teil. Sogar beim Anprobieren waren sie entspannt. Das hat Spaß gemacht.

Ich vermute aber, die beiden waren nur so relaxt,  weil wir  am Samstag auf der Premierenfeier von den „schwarzen Brüdern“ waren. Auf dem roten Teppich vor der schönen Lichtburg in Essen haben die beiden ganz gelassen Fotos von sich geschossen, in ihren neuen Sweatshirtjacken kam das wirklich cool…. und Spaß hat es auch noch gemacht. Dank meiner Freundin hatten wir die Gelegenheit, den Film inklusive Popcorn und Freigetränken zu schauen, in Anwesenheit der Schauspieler und Crew. Die Bändchen um den Arm haben die beiden heute noch um, und ich fand es schön, dass meine Freundin ihnen das geboten hat. Na gut, es war natürlich peinlich, als ich später im Foyer einen der jugendlichen Schauspieler gegriffen habe, und Arm in Arm mit ihm ein Foto geschossen wurde. Da sind die beiden hinter einem Pfeiler verschwunden, bloß damit niemand merkt, dass wir verwandt sind 🙂

Am Abend waren wir dann noch auf einem Mädelsabend. Als Geschenk für die Gastgeberin habe ich eine Schürze genäht:

Schürze15.03

Schaut mal, wie abgefahren der Stoff ist:

IMG_2504

Ich habe deshalb auf Details und Schnickschnack komplett verzichtet, manchmal ist weniger mehr. Ich könnte mir das auch gut als Kleid vorstellen, hm…..

Der heutige Sonntag war dann ganz im Sinne von meinen Jungs. Entspannen pur. Rumhängen, rumlungern, oder einfach chillen. Ich kann das schlecht aushalten, aber manchmal muss man über seinen Schatten springen. Und meine Nähmaschine brauchte auch mal Ruhe und ich vielleicht auch.

In diesem Sinne, auf einen guten Wochenstart,

eure Claudia