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T-shirt – dye for it No. 2

Hallo, hier wie versprochen das Tragefoto meines Färbe-shirts. Genäht nach eigenem Schnitt, gefärbt mit einer Tunk- und immer wieder Reintunk-Technik.

T-shirt dyed T-shirt dyed 2t-shirt dyed 3Ich liebe diesen Shirt-Schnitt, den habe ich nach allen Regeln der Schnitterstellung selbst gemacht. Ich habe mein Examen an der Modeschule bereits 1995 gemacht, meine Herren, das ist 21 Jahre her und seither habe ich mich vorm Schnittmachen immer gedrückt. Mein Ding ist eher das Entwerfen und die technische Umsetzung.  Aber hier konnte ich nicht widerstehen, ich liebe shirts und besitze keine Blusen. Der Ausschnitt dieses shirts gefällt mir so immer am besten, er bedeckt alles und ist dennoch nicht langweilig. Das Shirt sitzt schön eng und macht dennoch alles mit. Voilá !

Nächstes Mal zeige ich die anderen 7 Teile, die ich diese Woche genäht habe. 🙂

Bis dahin, viele Grüße von Claudia

Dye for it

Hallöchen,

ich hatte einen langweiligen weißen Jersey. Den habe ich mit der Tunk-Technik gefärbt. Das Ergebnis gefiel mir gut, doch dann habe ich den Stoff bei all seinen Kollegen liegen lassen. Um ihn nun herauszuholen und ein T-Shirt (Schnitt: eigener) zu nähen. Leider war der Farbverlauf so, dass ich am Ärmel eine kölsche Lösung machen musste, ich wollte es unbedingt blau an der Ärmeleinsatznaht. Das bedeutet, dass der Ärmel nur halb eingenäht ist, so wie Flügelchen. Das Shirt sitzt knackig eng und durch den halsfernen Ausschnitt ist es erst recht nicht langweilig 🙂

dyed teeGefällt es euch? Morgen ziehe ich es an, dann gibt es noch ein Tragefoto…. aber vorher wandert das Teil noch zu RUMS zu all den anderen Kreativen.

Schöne Restwoche

Claudia

Edit: Hier der Beitrag mit den Tragefotos -> Klick

 

Upside down oder wenn die Kirsche auf’m Kopp steht

Hallo, ich habe mir ein shirt genäht. Was soll ich sagen? Wunderschöner Jerseystoff, tolle Qualität und mein Lieblings-t-shirt-schnitt made by myself.  Das Ding war schnell zugeschnitten und genäht und ich habe mir schon überlegt, was ich dazu anziehe und dann habe ich es betrachtet, und dann: SCHOCK !, und ungläubiges Noch-mal-Hingucken. Kein Vertun: Die Kirschen stehen auf dem Kopf. Es ist nicht zu ignorieren. Der Test bei den Söhne verschaffte mir zusätzliche Klarheit: „Fällt euch was auf?“, Läppsche Antwort: „Klar, die Kirschen stehen auf dem Kopf.“ Das wars. SO  landet das Teil in meinem Schlafshirtfach. Nie würde ich das in der Öffentlichkeit tragen, auch wenn es keiner merkt. Und ein upside down nähe ich da nicht drauf (Vorschlag von Sohn 1) Trotzdem zeige ich euch das Teilchen jetzt. Hier ist es mein upside down Kirschen-auf’m-kopp-shirt 🙁

Kirschenauf'mkoppshirtDas war’s für heute. Ich schick das Teil zu RUMS, ziehe es an, und verziehe mich und freue mich über ein neues Schlafshirt.

Ciao, Claudia